PhytoTherapie

Phytotherapie für Hunde – Heilen mit der Kraft der Pflanzen

Beliebte Kräuter zur Anwendung bei Hunden - Phytotherapie für Hunde

Heilpflanzen als Arzneimittel zählen zu den ältesten medizinischen Therapien. Die Einsatzgebiete sind vielfältig und sehr effektiv. Die Phytotherapie für Hunde nutzt die natürlichen Wirkstoffe von Pflanzen, um Gesundheit zu fördern, das Immunsystem zu stärken und Beschwerden sanft zu lindern. Zum Beispiel bei Verdauungsproblemen, Gelenkbeschwerden oder Hauterkrankungen.

Wie in allen naturheilkundlichen Verfahren gilt auch hier: Die Anwendung sollte mit Fachwissen und Sorgfalt erfolgen. In meiner Arbeit steht die therapeutische Nutzung im Mittelpunkt auf Basis einer gründlichen Anamnese, fundiertem Wissen über Pflanzeninhaltsstoffe und ihrer sicheren Kombination.

So verbindet die moderne Phytotherapie traditionelles Wissen mit aktuellen Erkenntnissen für Hunde, die auf natürliche Weise unterstützt und begleitet werden sollen.

Warum Heilpflanzen für Hunde?

Heilpflanzen haben bei Hunden eine gute Wirksamkeit, wirken nachhaltig, die Anwendung ist einfach und günstig.

 

Typische Anwendungsgebiete:

Die Einsatzgebiete sind vielfältig und sehr effektiv!

Kräuter Brennessel - Phytotherapie für Hunde

Brennnessel – ein echtes Kraftpaket aus der Natur. Bei Hunden lassen sich Kraut, Samen und Wurzeln vielfältig einsetzen.

Phytotherapeutika können sehr gut bei chronischen und altersbedingten Erkrankungen eingesetzt werden, sowohl als Alternative als auch als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung

Hagebutte - Phytotherapie für Hunde

Die Hagebutte

Eine der bekanntesten Pflanzen in der Kräuterheilkunde ist die Hagebutte (Rosa canina) und auch bei Hunden zeigt sich das fein gemahlene Hagebuttenpulver als besonders wirkungsvoll. Die Früchte der Heckenrose enthalten neben einem hohen Anteil an Vitamin C auch Vitamine A, E, D und K, Carotinoide, Eisen und Lecithin. Diese Kombination wirkt stark antioxidativ, unterstützt das Immunsystem und kann entzündungsbedingte Beschwerden des Bewegungsapparates lindern. Durch die enthaltenen Galaktolipide trägt Hagebutte zudem dazu bei, Schmerzen zu reduzieren und die Beweglichkeit zu fördern. Sie eignet sich daher besonders für Hunde mit Gelenkproblemen oder zur allgemeinen Abwehrstärkung. Verwendet wird meist das fein gepulverte Fruchtmaterial, das seinen Vitamin-C-Gehalt auch nach der Trocknung weitgehend behält.
Die empfohlene Menge liegt bei 0,5 bis 1 g pro 10 kg Körpergewicht, über vier bis sechs Wochen, danach kann die Dosis auf etwa die Hälfte reduziert werden.

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