BARF

BARF für Hunde: frische Zutaten für mehr Gesundheit und Lebensfreude

BARF Futter für Hunde – frische, natürliche Hundeernährung & logo und schriftzug Quietschfidele Hunde - Ernährungsberatung für Hunde

BARF bedeutet Biologisch Artgerechtes Rohes Futter, die Hunde bekommen rohes Fleisch, Pansen, rohe fleischige Knochen (RFK), Innereien, tierisches Fett, ergänzt mit etwas Gemüse und Obst plus Omega 3, Jod und Vitamin D Quelle. Man nennt „BARF“ auch „Beutetier-Prinzip“. Wir bauen das potentielle Beutetier von wild lebenden Beutefressern nach. 

Frisches, natürliches Futter ist, richtig zusammengestellt ist die beste Ernährung für Deinen Hund. Denn wie bei uns Menschen gilt: Wer sich dauerhaft von Fertigprodukten ernährt, bleibt selten gesund.
Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, was wirklich im Napf landet.
Echte Zutaten, Transparenz und gesunde Vielfalt statt industriell verarbeiteten Abfällen und künstlichen Zusätzen.

Die Vorteile von BARF sind:

Lammrippe in Stücken - BARF für Hunde

Warum BARF?

Hast Du Dir schon einmal überlegt, ob Du gesund wärst, wenn Du Dich Dein Leben lang ausschließlich von Fertiggerichten und Fastfood ernähren würden?

Und wie sieht das bei Deinem Hund aus? Hast Du Dir darüber auch schon viele Gedanken gemacht?
Wie wohl die meisten Hundebesitzer habe auch ich anfangs Trockenfutter gefüttert. Man bekam ja von jedem erzählt, dass Trockenfutter das Beste für Deinen Hund sei, und man will ja schließlich nur das Beste. Außerdem ist es schnell, sauber und bequem einen Sack Trockenfutter aufzureißen und den Hund damit zu füttern.

Wir vertrauen einfach blind den Leuten, die sagen: „DAS IST GUT FÜR DEINEN HUND!“

Ich wurde skeptisch, ob Trockenfutter wirklich so gut ist, wie es von den Futtermittelherstellern immer angepriesen wird.

Deshalb beschäftigte ich mich immer mehr mit dem Thema Ernährung, speziell mit dem Thema BARF. Schnell wurde mir bewusst, dass, wie auch beim Menschen, eine Ernährung mit frischen Lebensmitteln weitaus gesünder ist als Fertigprodukte. 

Hinzu kommt, dass in den Tierfuttermitteln auch sehr viele Abfallprodukte (z.B. Kategorie 3 Schlachtabfälle) verarbeitet werden!

Denn die als „tierischer Anteil“ deklarierte Menge, von manchmal „sogar“ 20 % Rind, Huhn oder Lamm ist bestimmt nicht das Filetstück, sondern wohl eher Füße, Schnabel, Federn, Hufe, Hoden oder Fell. Gerade bei „extrudiertem“ Trockenfutter ist der Fleischanteil viel zu gering.

Der restliche Inhalt!? Das sind idR Abfälle von Getreidemühlen, Gemüsefabriken, Abdeckereien usw., mal absehen von künstlichen Geschmacksstoffen, Lockstoffen und Konservierungsmitteln, die hinzugefügt werden um Akzeptanz und lange Haltbarkeit zu gewährleisten.

Zusammengefasst: Frisches, natürliches Futter ist, richtig zusammengestellt, die beste Ernährung für Deinen Hund.
Denn wie bei uns Menschen gilt: Wer sich dauerhaft von Fertigprodukten ernährt, bleibt selten gesund.
Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, was wirklich im Napf landet.
BARF bedeutet: echte Zutaten, Transparenz und gesunde Vielfalt – statt industriell verarbeiteten Abfällen und künstlichen Zusätzen.

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